Verfasst von: FSM | 9. Juli 2013

Informatik-Fundstück: Rasperry Pi

Die Zukunft im Informatik-Unterricht, sofern die technische Informatik einen gewissen Stellenwert er- bzw. behält könnte ein kleiner Rechner beeinflussen, der wegen seines kleinen Preises gegenüber seinem variablen Einsatz als „Schulungsrechner für Jedermann“ prädestiniert sein könnte: der Raspberry Pi  (–> Infos auf zum.de)

Es existiert bereits seit März 2013 ein Themenheft: Unterrichten mit dem Rasperry Pi von Tobias Hübner
und eine entsprechende Community von Interessierten, die dies gerne weiter ausbauen möchten.
Siehe auch http://www.dotcomblog.de/episode/dcb007-raspberry-pi/

Weitere Hintergrundinfos und interessante Blog-Artikel zur kleinen Himbeere:

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Responses

  1. Hallo,

    ich denke, dass man mit dem Raspberry Pi für ca. 50 € eine perfekte Plattform für den Informatikunterricht erhält. Der größte Vorteil ist die Erweiterbarkeit, so kann man z.B. für ein paar Euro verschiedene Sensoren kaufen und in Betrieb nehmen oder auch LCD-Display. Eine alternative wäre auch der Arduino?

    Beste Grüße
    Jens


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